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Einfuhr von Medikamenten in Japan: was man wirklich wissen muss

Kurze Antwort
Verschreibungspflichtige Medikamente für bis zu einem Monat dürfen ohne Zollanmeldung eingeführt werden, sofern ein englisches Rezept vorliegt; für Betäubungsmittel ist vorab eine spezielle Einfuhrbescheinigung erforderlich. Medikamente müssen in der Originalverpackung transportiert werden, wobei Produkte mit Inhaltsstoffen wie Codein streng verboten sind. Prüfen Sie daher zwingend die offiziellen Zollbestimmungen auf eingeschränkte Substanzen.

Aus echter Erfahrung

Einfuhr persönlicher Medikamente: Ein Vorrat verschreibungspflichtiger Medikamente für bis zu einem Monat kann ohne Zollanmeldung nach Japan eingeführt werden.
Für Betäubungsmittel, Psychopharmaka oder Stimulanzien ist ein spezielles „Yunyu Kakunin-sho“ (Einfuhrbescheinigung) erforderlich. Führen Sie für alle regulären verschreibungspflichtigen Medikamente Rezepte in englischer Sprache mit. Frei verkäufliche Medikamente in der Original-Blisterverpackung führen selten zu Problemen.
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Reisende nach Japan haben im Allgemeinen keine Probleme, verschreibungspflichtige oder rezeptfreie Medikamente in Blisterpackungen oder Tablettensortierern mitzubringen.
Bewahren Sie Medikamente im Handgepäck oder im aufgegebenen Gepäck auf, aber stellen Sie sicher, dass sie keine in Japan verbotenen Substanzen enthalten. Kommerzielle Lebensmittel wie Marmelade oder Babynahrung sind im aufgegebenen Gepäck normalerweise erlaubt.
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Import von verschreibungspflichtigen Medikamenten nach Japan: Allgemeine rezeptfreie Medikamente werden selten kontrolliert.
Für Psychopharmaka, Antidepressiva und starke Schmerzmittel ist das Mitführen des ärztlichen Rezepts (vorzugsweise auf Englisch oder mit einer klaren Kennzeichnung) obligatorisch, um Zollprobleme zu vermeiden. Bewahren Sie Medikamente immer in der ungeöffneten Originalverpackung auf.
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Standardmäßiges Nurofen (Ibuprofen) darf legal nach Japan eingeführt werden.
Medikamente, die Codein oder Methylephedrin enthalten (z. B. Paburon und einige 'Plus'-Versionen gängiger Medikamente), sind jedoch streng verboten und können beim Zoll zu rechtlichen Problemen führen. Einheimische verwenden EVE oder Loxonin S (Loxoprofen) zur Schmerzlinderung, die rezeptfrei erhältlich sind.
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Bestimmte Medikamente können bei der Einreise nach Japan eingeschränkt oder verboten sein.
Zu den häufigen Beispielen gehören No-Shpa, Tempalgin und Nasensprays. Es ist entscheidend, vor der Reise die offiziellen japanischen Zollbestimmungen auf eine umfassende Liste verbotener Gegenstände zu prüfen.
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