Während einige russische Dokumente, wie etwa Fluorographieergebnisse, akzeptiert werden können, empfiehlt es sich, ein belarussisches Zertifikat einzuholen. Es wird empfohlen, medizinische Untersuchungen und Tests zunächst in Russland durchzuführen (oft kostenlos) und diese dann einer lokalen belarussischen Klinik für ein vor Ort konformes Zertifikat vorzulegen. Stellen Sie sicher, dass auf dem Zertifikat die Fachrichtung des Studiums korrekt angegeben ist. Bringen Sie außerdem Impfausweise, einen HIV-Test eines spezialisierten Instituts sowie Bescheinigungen von psychiatrischen und drogenmedizinischen Einrichtungen mit. Hochschulen stellen in der Regel eine Überweisung für die medizinischen Untersuchungen aus. Für die befristete Aufenthaltserlaubnis (VNZh) gelten spezifische Anforderungen an die medizinische Dokumentation, einschließlich der möglichen Notwendigkeit von Untersuchungen im Inland.
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