Betrüger, die sich oft als Verkäufer oder Fahrer ausgeben, versuchen, deutlich höhere Beträge als vereinbart zu berechnen. Ein Vorfall betraf einen Strandverkäufer, der 3000 BRL statt 5 BRL verlangen wollte, was nur aufgrund eines Kartenlimits scheiterte. Ein anderer betraf einen Uber-Fahrer, der einen viel höheren Betrag (z. B. 200 BRL statt 10-20 BRL) eingab. Nutzern wird geraten, vor der Bestätigung immer den auf dem Bezahlterminal eingegebenen Betrag zu überprüfen, insbesondere bei kontaktlosen Zahlungsmethoden wie Apple Pay oder Google Pay oder bei weniger formellen Transaktionen.
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