Berichte umfassen die Entführung einer erwachsenen Frau und eines Teenager-Mädchens, wobei letztere gerettet wurde. Ein 3-jähriger Junge wird in Ballesteros-Sud, Cordoba, vermisst; die Ermittlungen erstrecken sich auf Nachbarländer. Im Juni 2026 wurde ebenfalls nach einem 14-jährigen Mädchen in Cordoba gesucht. Zusätzlich gibt es Bedenken hinsichtlich Sicherheitsprotokollen an Schulen, mit Forderungen, dass Eltern ihre Kinder persönlich von der Grundschule (Klassen 1-7, bekannt als 'primaria') abholen müssen, anders als in Russland, wo Kinder oft unabhängig zur Schule pendeln. Anekdotische Beweise deuten auf mehrere Berichte über verschwundene Kinder innerhalb eines einzigen Schuljahres in Argentinien hin sowie auf Fälle, in denen Kinder an öffentlichen Orten wie Einkaufszentren aus Angst um ihre Sicherheit sogar für den Toilettengang von Eltern begleitet werden.
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