Die häufigsten Aussteller (nach Volumen) waren Italien, Frankreich, Spanien und Griechenland. Die niedrigsten Ablehnungsquoten wiesen Luxemburg (3,1 %), Bulgarien (3,4 %), Frankreich (3,5 %) und die Slowakei (3,6 %) auf. Die Anzahl der Visa für die mehrfache Einreise (MEV) ist deutlich zurückgegangen (von 41,3 % im Jahr 2024 auf 28,4 %). Viele EU-Länder bleiben für russische Touristen weitgehend verschlossen. Bulgarien lehnt trotz einer niedrigen Ablehnungsquote weiterhin einige Antragsteller ab, darunter Immobilieneigentümer. Dabei wird manchmal auf Artikel 7 (Sicherheitsbedrohung) verwiesen, ohne klare Erklärungen zu liefern, selbst bei Angestellten nicht sanktionierter Staatskonzerne. Italien und Ungarn werden nach einer Ablehnung durch Bulgarien oft als Alternativen für die Beantragung eines Schengen-Visums genannt.
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