B. Bybit P2P) oder Überweisungen, die den typischen persönlichen Gebrauch übersteigen (selbst kleine Beträge wie 30.000–100.000 RUB), können sie Karten und Konten sperren. Sie führen oft telefonische „Interviews“ durch und fordern detaillierte Informationen über die Transaktion, den Empfänger, den Zweck und sogar persönliche Daten der beteiligten Parteien an. Benutzern wird geraten, anzugeben, dass die Überweisung eine „Schuldenrückzahlung an einen Freund“ ist, ohne Details über Krypto zu offenbaren. Hohe Transaktionsvolumina (z. B. 300.000 RUB monatlich) oder Premium-Bankabonnements könnten die Überwachung reduzieren. Die MTS-Bank ist dafür bekannt, für die Entsperrung die physische Anwesenheit in einer Filiale in Moskau oder St. Petersburg zu verlangen, selbst bei kleinen Summen. Überweisungen von Kreditkarten für Krypto-P2P könnten ebenfalls Sperren auslösen.
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