Der legitime Weg erfordert den Nachweis einer Behinderung, ein spezifisches Training des Hundes für diese Behinderung und eine offizielle Zertifizierung. Das Schlupfloch für „Emotional Support Animals“ wird oft genannt, gilt aber möglicherweise nur für Reisen in die/aus den USA und scheitert andernorts häufig. Ein „grauer“ oder betrügerischer Weg führt über gefälschte Zertifizierungen, was erhebliche Risiken wie die Verweigerung der Mitnahme und Flugverbote birgt. Es ist wichtig zu verstehen, dass die Nutzung dieser Schlupflöcher aus nicht notwendigen Gründen echten Assistenzhunden notwendige Unterbringungsmöglichkeiten entzieht. Eine angemessene Ausbildung und Vorbereitung auf Flugreisen ist der verantwortungsvollste Ansatz.
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